In Anlehnung an „Die Botschaft des Wassers“ von Masaru Emoto, soll in diesem Vortrag aufgezeigt werden, wie stark unsere gedankliche Kraft ist und was sie für Auswirkungen auf unseren Organismus hat, beginnend auf der Zellebene.

 

Nichts

Wenn man mit einem Elektronenmikroskop weit genug in das Zellinnere zoomt, wird man feststellen, daß da in der Hauptsache NICHTS ist. Außer ein paar Protonen und Neutronen, die ja wiederum aus sogenannten Quarks bestehen, finden wir dort nichts.

Aber das ist schon eine ganze Menge!

Denn es ist der zur Zeit kleinste bekannte Baustoff im Universum, aus dem scheinbar alles gemacht ist, bzw. der in allem vorkommt.

 

Licht und Schwingung

Es heißt auch, daß alles im Universum aus Energie, dem „Qi“, besteht. Die unterschiedlichen Aggregatzustände und Dichten sind hierbei nur Ausdruck unterschiedlicher Energiekonzentrationen.

Vielleicht könnte man sagen, daß die Quarks die Bausteine der Energie, des „Qi“ sind. So fein, daß wir sie gerade so messen können, aber so gewaltig in ihrer vereinten Kraft, daß dadurch ganze Sonnensysteme entstehen können.

Und weil diese Quarks auch schwingende Eigenschaften haben, so wie jedes andere Material und jede andere Lebensform auch, könnte man also alles was ist, als „Licht und Schwingung“ bezeichnen - Nicht mehr – aber auch nicht weniger…!